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Die Ruhrbrücke im Jahr 1953.
Im Vordergrund das Turbinenhaus, dahinter die beiden Stauwehre und oben die Schleuseneinfahrt mit dem Maschinenhaus darüber. Archiv: H.-J.Storch |
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Ruhrpromenade am Stausee mit Blick auf die Altstadt,in den 1960er Jahren.
Quelle: Kettwig Kurier |
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Gegenüber vom Marktplatz stand die Gaststätte "Zum Treppchen".
Leider ist dieses schöne Lokal nach 1975 abgerissen worden. Seinerzeit war es auch das Stammlokal des DRK Ortsvereins Kettwig. Quelle: Kettwig Kurier |
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Der Marktplatz in den 1950er Jahren.
Beliebter Abfahrtsort für einen Busreise. Hier mit Auto-Verkehr Cremer aus der Fichtestr. Quelle: Kettwig Kurier |
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Aus Anlass des 100jährigen Stadtjubiläums wird hier 1957 der Marktplatz
unmittelbar vor der Hirsch-Apotheke geschmückt. Quelle: Kettwig Kurier |
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Gegenüber der Gaststätte " Zum Treppchen" stand auf dem Marktplatz diese Uhr
und wies den Weg zur Sparkasse. Quelle: Kettwig Kurier |
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Der Kettwiger Marktplatz Ende der 50er Jahre.
Hier noch zu sehen die Gaststätte "Zum Treppchen" und die Häuserzeile am Markt, die in den 70er Jahren abgerissen worden sind. Archiv: H.-J.Storch |
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Gegenüber dem heutigen Geschäft "Plus", führte diese Straße zum Rathaus.
Links hier zu sehen das ehemalige Reformhaus Neff. Heute ist hier der umgestaltete Bürgermeister Fiedler Platz, benannt nach unserem letzten Bürgermeister Albert Fiedler. Quelle: Kettwig Kurier |
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Umbau der Haltestelle Kettwig Markt.
Die Straßen waren damals in der gesamten Altstadt gepflastert. Hier sieht man noch einen alten Büssing Bus der EVAG Linie 62, der Richtung Marktplatz fährt. Zu dieser Zeit fuhr der Bus noch durch die Hauptstraße an der Markt Kirche vorbei, um danach rechts in die Kirchfeldstraße bis Corneliusstraße zu fahren. In der Corneliusstraße befand sich dann erst die nächste Haltestelle. Über die Haltestellen, Essener Str., Wellmuth und Umstand ging es dann in Richtung Essen. Quelle: Kettwig Kurier |
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Wo einst das Geschäft Kürten gewesen ist, befindet sich heute die Rosen-Apotheke
in der Kirchfeldstraße. Die Vertäfelung ist bis heute geblieben. Quelle: Kettwig Kurier |
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Baubeginn der neuen Sparkasse in der Schulstraße.
Links das alte Sparkassen-Gebäude, das noch heute steht. Im Hintergrund der Kaiserhof in der Kirchfeldstraße. Rechts das Jugendheim in der Schulstraße. Quelle: Kettwig Kurier |
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Hier zu sehen der Gasometer an der Bahnhofstraße.
Er ist auch schon vor vielen Jahren verschwunden und die Bahnhofstraße heißt heute Ruhrtalstraße. Quelle: Kettwig Kurier |
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Der Kreuzungsbereich in "vor der Brücke" Anfang der 1960er Jahre.
Einige Häuser im Hintergrund sind in der Zwischenzeit Abgerissen worden sind. Die Shell-Tankstelle musste dem Kreuzungsumbau weichen, das Haus dahinter ist ebenfalls abgerissen worden. Heute steht dort der Neubau mit dem Eiscafe Ponte. Quelle: Kettwig Kurier |
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Der Umbau der Kreuzung Graf-Zeppelin-Straße/Bahnhofstraße.
Man sieht hier deutlich, dass der Kreuzungsbereich angehoben worden ist. Quelle: Kettwig Kurier |
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Der Bahnübergang in Mintard, links zu sehen das Stellwerk, als dort noch ein Schienenbus
vom Typ VT 95 fuhr. Die Strecke Kettwig-Stausee - Mülheim a.d. Ruhr (Styrum) ist seit Mai 1968 stillgelegt. Seit 1975 gehört der ehem. Ortsteil Mintard zur Stadt Mülheim an der Ruhr. Quelle: Kettwig Kurier |
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Auf diesem Bild sehen wir die alte Päd. Hochschule ( Akademie ) Kettwig.
Blick von der Ecke Fichtestr./Beetstr.. Der Haupteingang lag an der Brederbachstraße. Heute steht dort die Städtische Realschule. Mit Hut auf diesem Bild zu sehen, Ratsherr Helmut Schriever. Quelle: Kettwig Kurier |
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Das Fabrikgebäude der Firma Scheidt um 1970.
Im Vordergrund ein Fahrgastschiff der Weißen Flotte Mülheim an der Ruhr, das in den Sommermonaten zwischen Mülheim Wasserbahnhof und Kettwig U.W. verkehrt. Quelle: Kettwig Kurier |
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Der Rohbau vom Hallenbad im Teelbruch 1972.
Dies wurde 1973 fertiggestellt und war wohl die letzte große Baumaßnahme der Stadt Kettwig. Das Freibad wurde in den folgenden Jahren von der Stadt Essen fertiggestellt. Quelle: Kettwig Kurier |