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1634: |
Die Schweden zwingen die Landbevölkerung
Befestigungswerke an der Brücke und am anzulegen.
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1635: |
Kaiserliche Truppen nehmen die
Brücke ein, die sie am 12.4. an die Hessen verlieren. Herzog
Wolfgang Wilhelm von Berg erobert die Brücke zurück
und läßt sie abbrechen. 230 Jahre Fährbetrieb
ist die Folge.
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1649: |
Im Anschluß an den Gocher
Vertrag (1647) zwischen Brandenburg und der Abtei Werden behält
sich der Große Kurfürst das Patronatsrecht an der
Kettwiger Pfarre ausdrücklich vor.
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1660:
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Neubau der Mintarder Kirche in
jetziger Gestalt.
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1672: |
Französische Truppen Turennes
lagern in Kettwig. Bei Hugenpoet wird eine Feldschanze angelegt
zur Abwehr von Einfällen ins Bergische Land.
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1714: |
Nach dem Tode des letzten Landsbergers,
Vitus Arnold, im Jahre 1705 kommt durch die Heirat seiner Tochter
Wilhelmina das Schloß an den Freiherrn von Bevern.
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1721: |
Feierliche Einweihung des Kirchenneubaus
der ev. Gemeinde.
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1724:
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Neben der Kornmühle wird
am Mühlenkanal eine Walkmühle für die Kettwiger
Tuchmacher errichtet.
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1734: |
Abt Benedict erläßt
das Werdener Landes- und Statutarrecht für das Stiftsgebiet.
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1757: |
Mehrere Abteilungen des Polenkorps
(im franz. Heer) sind in Kettwig einquartiert. Auf verlangen
der Franzosen wird in Kettwig ein Heu- und Strohmagazin für
die Truppen angelegt. |