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1930: |
Das Amt Mintard, bestehend aus
den Gemeinden Laupendahl, Mintard und Breitscheid, wird aufgelöst.
Aus Laupendahl und Mintard werden 400ha mit 2230 Einwohnern (und
damit auch Kettwig vor der Brücke) in die Stadt Kettwig
eingegliedert. Enthüllung des Kriegerdenkmals in Kettwig
vor der Brücke.
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1936: |
Die Germarkung Oefte mit 453ha
und 130 Einwohnern scheidet aus der Gemeinde Heiligenhaus aus,
ebenso werden teile der Gemeinde Breitscheid in einer Größe
von 23,05ha mit 183 Einwohner in die Stadt Kettwig eingegliedert.
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1937: |
Durch Erlaß des Oberpräsidenten
der Rheinprovinz erhält Kettwig ein Stadtwappen (Entwurf
vom Düsseldorfer Wolfgang Pagenstecher).
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1942:
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Die Mintarder Kirche wird durch
Fliegerbomben schwer beschädigt (polizeiliche Schließung
wegen Einsturzgefahr).
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1945: |
Deutsche Truppen sprengen das
südliche Brückenjoch. Kettwig wird durch Amerikaner
besetzt.
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1946: |
Gründung einer ev. Pädagogischen
Akademie in Kettwig.
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1948:
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Beginn der Bautätigkeit
in Kettwig nach dem Kriege.
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1949: |
Restaurierung der Mintarder Kirche
durch Baurat Pflitsch.
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1950: |
Die neue Brücke wird dem
Verkehr übergeben. Die Stauanlagen werden eingeweiht. Kettwig
ist nun Stadt am See. |