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Waldtraining
   Dienstag, 07. September 2010   01:17:19Uhr       3 User online


Wanderung durch die Geschichte Kettwigs

1930-1950

 
1930:  Das Amt Mintard, bestehend aus den Gemeinden Laupendahl, Mintard und Breitscheid, wird aufgelöst. Aus Laupendahl und Mintard werden 400ha mit 2230 Einwohnern (und damit auch Kettwig vor der Brücke) in die Stadt Kettwig eingegliedert. Enthüllung des Kriegerdenkmals in Kettwig vor der Brücke.  
 
1936: Die Germarkung Oefte mit 453ha und 130 Einwohnern scheidet aus der Gemeinde Heiligenhaus aus, ebenso werden teile der Gemeinde Breitscheid in einer Größe von 23,05ha mit 183 Einwohner in die Stadt Kettwig eingegliedert. 
 
1937: Durch Erlaß des Oberpräsidenten der Rheinprovinz erhält Kettwig ein Stadtwappen (Entwurf vom Düsseldorfer Wolfgang Pagenstecher).  
  
1942: 
 
Die Mintarder Kirche wird durch Fliegerbomben schwer beschädigt (polizeiliche Schließung wegen Einsturzgefahr).  
 
1945: Deutsche Truppen sprengen das südliche Brückenjoch. Kettwig wird durch Amerikaner besetzt. 
 
1946: Gründung einer ev. Pädagogischen Akademie in Kettwig. 
 
1948:  
 
Beginn der Bautätigkeit in Kettwig nach dem Kriege. 
 
1949: Restaurierung der Mintarder Kirche durch Baurat Pflitsch. 
 
1950: Die neue Brücke wird dem Verkehr übergeben. Die Stauanlagen werden eingeweiht. Kettwig ist nun Stadt am See.
  

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