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1914: |
Einweihung des Ehrenfriedhofes
im Stadtwald.
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1914/18: |
Im 1. Weltkrieg hat Kettwig 262
Gefallene zu beklagen. Der Bürgermeister der Stadt Wilhelm
Thiemann fiel als erstes Ofer am 11.08.1914 bei La Croix.
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1918: |
Zur Behebung der bestehenden
Wohnungsnot bildet sich in Kettwig der "Gemeinnützige
Bauverein".
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1919:
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Die kath. Kirchengemeinde in
Kettwig vor der Brücke erhält einen eigenen Freidhof
am Oberhuckendick.
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1923-1925: |
Kettwig ist von franz. Truppen
besetzt. Bürgermeister Hopmann wird verhaftet, später
vom Militärgericht in Werden zu Zuchstrafen verurteilt,
die er im Zuchthaus Zweibrücken verbüßt. In der
Zeit waren insgesamt 10405 Mannschaften; 1126 Offiziere; 4389
Pferde unterzubringen.
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1923: |
Kaufmann Julius Müller und
Landwirt Wilhelm Kückelmann werden von franz. Besatzungstruppen
beim Betreten einer gesperrten Strasse erschossen. Die Stadtverordneten
lehnten die Zahlung der von den Franzosen verhängten Geldstrafen
ab. Daraufhin erfolgte die Beschlagnahmung des wertvollen Inventars
des Rathauses,
sowie der Kassenbestände der Stadtkasse und der Sparkasse.
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1924: |
August Thyssen starb auf . Erstes großes Heimatfest.
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1926:
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Grundsteinlegung des Ernst-Moritz-Arndthauses
in Kettwig vor der Brücke. Eröffnung der Eisenbahnlinie
Kettwig-Velbert.
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1927: |
Gründung einer Volkssportschule
in Kettwig (wurde am 31.12.1933 aufgelöst). Die Stadt Mülheim
richtet einen regelmäßigen Motorbootverkehr Mülheim-Kettwig
ein. Der Flughafen Essen-Mülheim wird fertiggestellt. Die
Stadt Kettwig tritt der Luftverkehrsgesellschaft bei. Grundsteinlegung
zum umfassenden Erweiterungsbau des ev. Krankenhauses.
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1929: |
Das Amt Kettwig-Land wird aufgelöst
und in die Stadt Kettwig eingegliedert. |